Exkursionen der Regionalgruppe
Exkursion in die Ruhraue bei Mülheim
Am 11.06.2011 fand unsere diesjährige Exkursion der RG II statt.
Am vereinbarten Treffpunkt trafen gegen 7:30 Uhr – bei recht gutem Wetter - 15 Personen ein. Da einige zu den Nutrias wollten, andere in die Ruhraue, teilten wir uns auf. Franz ging mit Heinrich Meier in die Ruhraue auf Motivsuche, der Rest fuhr zu den Nutrias.
Heinrich fand sofort ein neues Haubentauchernest, ca., 10 Meter vom Ufer, Franz die dazu gehörende Parkbank. Nun zeigte Heinrich seine wahren Qualitäten. Bild auf Bild wurde geschossen. Am Ende waren es – wie er sagte – über 2000 Bilder.
Franz ließ es derweilen auf der Parkbank etwas ruhiger angehen. Er verzehrte seine mitgebrachten Schnittchen bei Kaffee aus der Thermosflache. Er lauschte dem Vogelgezwitscher und dem Rascheln der Kamera vom Heinrich. Ein tolles Erlebnis.
Gegen 10:30 Uhr stießen dann auch die Fotografen zu uns, die bei den Nutrias waren. Die fotografische Ausbeute war dort wohl nicht so gut. Sie machten nun aber noch einige Aufnahmen vom Haubentaucher und kamen so auch noch auf ihre Kosten.
Gegen 12:30 Uhr führte uns Dirk Vorbusch und Sohn in ein schönes Lokal zum Mittagessen. Es gab zu moderaten Preisen Schnitzel und Pfannekuchen zu essen. Da wir draußen auf der Terrasse saßen, probierte Hans Helmut Esser sein neues Leica-Fernglas aus. Er sah nur Drosselrohrsänger (grins). Günter Ziegenhein packte dann auch noch sein älteres Leitz-Fernglas aus, Drosselrohrsänger fanden wir damit aber nicht. Zwei ganz tolle Ferngläser.
Nach dem Essen begab sich ein Teil der Teilnehmer auf den Heimweg. Dirk ist dann noch mit einigen Personen in die Ruhraue gefahren. Wie er mir später am Telefon berichtete sind dort noch einige gute Fotos von jungen Blässrallen entstanden.
Es war eine gelungene Veranstaltung und es hat sehr viel Spaß gemacht.
Franz Ludenberg
RG II – Leiter
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Exkursion der Regionalgruppe II zum Wildpark Granat vom 12.09.2009
Am Samstag, dem 12.09.2009,war der verlockende Ruf und das damit angekündigte gemeinsame Frühstück unseres Regionalgruppenleiters- Franz Ludenberg- Anlass genug, dass sich 9 GDT-ler um 09:30 Uhr am Wildpark Granat einfanden.
Eigentlich war, wie sollte es auch anders sein, ein gemeinsames Fotografieren angesagt.
Der am dortigen Luchsgehege befindliche Tisch war schnell von Franz mit leckerer Blut- und Fleischwurst und anderen Köstlichkeiten reich gedeckt worden.
Ralf Sonnenberger, in „Verstärkung“ seiner Frau Antje, sowie Dirk Vorbusch und Volker Kirchberg nutzten schon mal die bis zum Frühstücksbeginn verbleibende Zeit, um ihre Gerätschaften aufzubauen und in „Stellung“ zu bringen.
Noch nicht ganz wach und immer mit einem Auge auf den schon bereitgestellten Kaffee schielend schauten Hans-Helmut Esser, Günter Ziegenhain und Heinrich Meier diesem Treiben zu.
Lautstark „Hunger“ rufend versuchte Winfried Wisniewki unseren Franz anzutreiben, was Franz aber nicht aus der Ruhe brachte.
Der Kaffee duftete, die Frühstücksteller waren reichlich gefüllt - endlich- jetzt konnte es losgehen.
Wie lästig für Dirk Vorbusch, er musste seine „Stellung“ verlassen, damit die Schlemmerei beginnen konnte.
Schon während des Frühstücks wurden die ersten „Geschichten“ vom Fotografieren erzählt.
Sehr spannend berichtete Günter Ziegenhain von seiner noch auf analog basierenden Technik, der „Stereofotografie“.
Franz, wortkarg wie immer, gab das ein oder andere „Anekdötchen“ zum Besten.
Die Besonderheiten der Makrofotografie, welche zwischenzeitlich das beherrschende Thema geworden waren, ließen dann auch Dirk, wie immer technisch sehr fundiert, zu einer ausgiebigen Erklärung der Bildbearbeitung in Adobe Photoshop zu Wort kommen.
Während wir mit gefüllten Bäuchen träge herumsaßen, berichtete Winfried Wisniewski unterhaltsam und in bestechend fundierter Vortragsmanie von seiner Reise nach Nordfinnland und den dort erlebten Abenteuern mit Braunbären.
So hatten wir heute nur das „Lüften“ unserer Gerätschaften geschafft, aber leider kein Foto!
Dennoch, ein schöner „Fototag“ mit vielen spannenden „Geschichten“ neigte sich dem Ende zu und alle waren sich einig, eine so ergiebige Exkursion baldmöglichst wieder mal durchzuführen.
Text: Hans-Helmut Esser
Einige Impressionen vom Exkursionstag:





Bilder Franz Ludenberg
Fähranleger Walsum, 24.02.2008
Unsere diesjährige Exkursion führte uns am 24.02.08 zum Fähranleger nach Dbg. Walsum. Gegen 08:00 trafen insgesammt 13 GDTler und Gäste an der Fähre ein. Das Wetter war sehr bescheiden. Sonnenschein war angekündigt, stark bewölkter Himmel war die Realität. In der Hoffnung, dass es sich noch aufklären würde, begannen wir unsere Kameras aufzubauen. Seltsamerweise hielten sich an der Fähre nur 6 Höckerschwäne auf, von denen auch noch 5 Stück abflogen. Was auch sehr seltsam war, es waren keine Gänse an der Fähre zu sehen. So hatten wir das an der hier noch nie erlebt. Zum Glück kamen nach einiger Zeit ca. 10 Schwäne zurück, sodass wir deren Landung fotografieren konnten.
Da das es sich bis 12:30 Uhr noch nicht aufgeklärt hatte, haben wir uns entschlössen, die Exkursion anzubrechen.
Einige Kollegen sind ins Brauhaus gefahren und haben sich gestärkt. Anschließen haben sie noch die Rheinaue Walsum besucht.
Eine Bekannte rief mich am Nachmittag an, und berichtete, dass an der Fähre die Sonne lacht und auch alle Gänse und Schwäne wieder an der Fähre seien.
So ist das halt mit der Naturfotografie. Wer zu spät kommt, oder zu früh geht, den bestraft das Leben.
Mit herzlichen Grüßen
Franz Ludenberg
RGII - Leiter



Ruhraue Mülheim 21.05.2006
Als Organisatoren hatten wir, Franz Ludenberg und Dirk Vorbusch, schon die schlimmsten Befürchtungen. Grund waren die anhaltenden Niederschläge der vergangenen Tage, doch der morgendliche Blick aus dem Fenster lies uns am Exkursionstag aufatmen.
So trafen sich 15 GDTler und Gäste um 8:00 Uhr um zunächst die Ruhraue im Bereich Mülheim-Saarn zu erkunden. Zahlreiche Wasservögel wie der Haubentaucher oder die Blässralle, aber auch seltenere Vögel wie der Schilfrohrsänger konnten beobachtet und fotografiert werden. Dass auch Nutrias inzwischen in der Ruhraue beheimatet sind entging den Teilnehmern nicht. Besondere Aufmerksamkeit zog auch der Eisvogel auf sich, allerdings zeigte er sich nur auf größere Distanz, so dass lediglich Dokufotos möglich waren. Kanadagänse und Singvögel rundeten das Naturerlebnis am Vormittag ab.
Franz musste die Exkursion leider schon um 13:30 Uhr verlassen.
Von den ersten Stunden ein wenig erschöpft, wurde gegen Mittag eine Pause im „Pfannkuchen-und Schnitzelhaus“ eingelegt. Neben der Einnahme des Mittagessens bestand nun auch ausgiebig die Gelegenheit sich über Naturfotografische Themen auszutauschen.
Gestärkt ging es im Nachmittagsteil nun zu „Kocks Loch“,. einem kleinen Naturschutzgebiet nahe der Ruhraue. Hier finden sich wertvolle Reste eines Silberweiden-Auwaldes. Das Brutgeschehen des Haubentauchers konnte ebenso beobachtet werden wie die zutraulichen Nutrias, bei denen sich die Gruppe eine längere Zeit aufhielt.
Erst am späten Nachmittag traten die Letzten mit hoffentlich tollen Bildern gefüllten Filmen und Speicherkarten den Heimweg an.
Für die rege Teilnahme möchten wir uns bei den Teilnehmern bedanken, die Organisation und Durchführung der Exkursion hat uns viel Spaß gemacht!



Update: 16.06.2011